Orgelfestjahr 2026 – Orgelvesper mit
Alisa Birula,
geboren 2003, begann ihre musikalische Ausbildung im Alter von sieben Jahren mit
Klavierunterricht bei Professor Maria Grzebalska an der Szymanowski-Musikschule ZPSM nr. 4 in
Warschau, Polen. Seit 2015 studierte Orgel bei Professor Emilia Dziubińska.
Sie besuchte Meisterkurse bei den Pianisten Zofia Antes und Evgueni Sinaisky sowie bei den
Organisten Ennio Cominetti, Vincent Dubois, Michał Markuszewski, Piotr Rachoń, Vincent Ranger,
Wolfgang Seifen, Marek Toporowski, Johann Vexo und Jean-Pierre Leguay.
Alisa Birulas musikalische Karriere beinhaltet bereits mehrere Preise bei Wettbewerben wie: dem
polnischen nationalen Marian-Sawa-Orgelwettbewerb in Warschau 2017, dem Krakauer
Orgelwettbewerb für junge Organisten 2018, dem polnischen nationalen Orgelwettbewerb
Olsztyn 2019, dem polnisch-tschechischen Orgelwettbewerb für Musikschulen und Konservatorien
Racibórz 2021, beim Festival junger Organisten Białystok 2019, beim Orgelwettbewerb des
Zentrums für künstlerische Bildung Wrocław 2022, und dem Wettbewerb junger Organisten Sanok
2022 (Polen).
Im Jahr 2022 wurde Alisa für ihre künstlerischen Leistungen von dem polnischen Minister für
Kultur und nationales Erbe mit einem Stipendium ausgezeichnet.
Erfolgreiche Rezitale und Festivalauftritte als Solistin sowie Konzerte zusammen mit dem Lute Duo
führten sie nach Österreich, Italien, Polen, Russland, Belgien und in die Niederlande.
Derzeit setzt Alisa ihr Orgelstudium bei den Professoren Zuzana Ferjenčíková, Bas de Vroome,
Aart Bergwerff und Christian Schmitt am Codarts Hochschule für Künste in Rotterdam,
Niederlande, fort.
Ihre erste CD ist eine Hommage an die Musik von Bach, Brahms und Franck.